bildungsklick
macht Bildung zum Thema
letzte Aktualisierung: 30.11.2025 - 03:47
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„Wir sehen Bildung als Anker und Halt“ – didacta 2026
Die didacta in Köln will zeigen, wie Bildung in Zeiten rasanten gesellschaftlichen Wandels Orientierung geben kann. Wie können Zukunfts- und Basiskompetenzen gestärkt, KI verantwortungsvoll genutzt und Nachhaltigkeit vermittelt werden für mehr Sicherheit und Teilhabe? Darüber spricht Stephan Scharnagl, Vizepräsident Messe des Didacta Verbands.
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Der Themendienst zur didacta 2026 startet
Unter dem Leitthema „Alles im Wandel. Bildung im Fokus“ findet die didacta vom 10 bis 14. März 2026 in Köln statt. Schon im Vorfeld der Bildungsmesse informiert der Themendienst über aktuelle Entwicklungen aus der deutschen Bildungslandschaft.
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„Weiterbildung 2030 – Chancen eröffnen, Qualifizierung stärken, Zukunft sichern!“
Bei der Nationalen Weiterbildungskonferenz am 27. November in Berlin richtet sich der Fokus auf die Zukunft: Unter dem Motto „Weiterbildung 2030 – Chancen eröffnen, Qualifizierung stärken, Zukunft sichern!“ legen die 17 Partner der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) die nächsten Schritte für eine zukunftsorientierte Weiterbildung fest.
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wbmonitor: Unsicherheiten in der Weiterbildungsbranche
Das Wirtschaftsklima der Weiterbildungsbranche stellte sich im Jahr 2024 verhalten dar. Neben der schwachen gesamtkonjunkturellen Lage in Deutschland konfrontierte insbesondere die rechtliche Infragestellung der bisherigen Beschäftigungspraxis von Honorarkräften die Anbieter mit finanziellen Unwägbarkeiten.
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Neues Netzwerk soll Jugendlichen den Einstieg in den Beruf einfacher machen
SchulePlus: Das Berufsorientierungsangebot im Lahn-Dill-Kreis bringt Schülerinnen und Schüler über zwei Jahre einmal wöchentlich in Betriebe vor Ort. Die Vereinbarung zur engen Zusammenarbeit von Schulen, Wirtschaft und Verwaltung soll beispielgebend für ganz Hessen sein und die duale Ausbildung stärken.
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Studie: Nur Hälfte der Beschäftigten stellt sich Wirtschaftswandel
Deutschland entfernt sich deutlich von den Weiterbildungszielen der Europäischen Union: 65 Prozent der Arbeitnehmer:innen sollten sich jedes Jahr weiterbilden. Hierzulande plant aber nur etwa die Hälfte (50,7 Prozent) der Beschäftigten zwischen 25 und 64 Jahren in den kommenden zwölf Monaten eine Weiterbildung.
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KI-Assistent für die berufliche Bildung
Besonders junge Menschen fühlen sich angesichts der vielfältigen Möglichkeiten der Berufswelt häufig überfordert und brauchen Unterstützung bei der Berufsorientierung. Hier liegt ein Potenzial von KI-Technologien wie virtuellen Lernassistenten und intelligenten Empfehlungssystemen.
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Hessen und Andalusien stärken Austauschprogramme
Bildungsminister Armin Schwarz hat die seit dem Jahr 2017 bestehende Bildungskooperation mit der autonomen südspanischen Region um weitere vier Jahre bis 2029 verlängert sowie mit einer neuen Absichtserklärung und dem Fokus auf die Berufsbildung eine Stärkung der Zusammenarbeit vereinbart.
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Dort helfen, wo nötig
Die berufliche Ausbildung in Deutschland gerät ins Stottern. Andere Länder stehen vor ähnlichen oder schlimmeren Problemen. Neue Studien zeigen, welche Maßnahmen sich international bewähren, um junge Menschen gut in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Von Roman Eisner
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Sachsen-Anhalt: Bildungsveranstaltungen bleiben weitgehend steuerfrei
Ein wichtiger Erfolg für die Bildungslandschaft: Das Bundesministerium der Finanzen hat wichtige Anleitungen zum Umgang mit den Regelungen zur Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsleistungen getroffen. Damit wird die Umsatzsteuerbefreiung für Weiterbildungs- und Schulangebote neu geregelt.
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Stärkung der Erwachsenenbildung in Hessen
In dritter Lesung ist im Hessischen Landtag die Änderung des Hessischen Weiterbildungsgesetzes beschlossen worden. Damit setzt das Land ein wichtiges Zeichen zur Stärkung der Maßnahmen in der Weiterbildung und Erwachsenenbildung.
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Studien- und Berufsberatung: BA und HRK vereinbaren neue Kooperation
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben vereinbart, die Studien- und Berufsberatung durch eine noch engere Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. Beide Partner haben dazu eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
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Zahl der Abschlussprüfungen in der dualen Ausbildung in NRW auf Tiefststand
Zahl der Prüfungsteilnahmen sank im Zehnjahresvergleich um knapp 21 %. Grund sind weniger neue und mehr vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge. Fast neun von zehn Abschlussprüfungen wurden bestanden.
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„Allianz für Aus- und Weiterbildung“: Gemeinsam Fachkräfte sichern
Die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland sind groß: Zu viele junge Menschen bekommen keinen Berufsabschluss, gleichzeitig bleiben viele betriebliche Ausbildungsstellen unbesetzt – insbesondere, weil Ausbildungsbetriebe keine oder keine passenden Bewerberinnen und Bewerber finden.
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Sprache und Demokratie als Schlüssel zur Teilhabe
Die Bildungsministerkonferenz stimmt den Handlungsempfehlungen des Rats für den Pakt für berufliche Schulen zu den Themen Sprachförderung und Demokratiebildung zu.
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BIBB veröffentlicht Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2025
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat seinen Datenreport 2025 veröffentlicht. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung in Deutschland und ergänzt den Berufsbildungsbericht der Bundesregierung.
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Weniger unbesetzte Stellen, aber mehr Ausbildungsinteressierte
Das Bundeskabinett hat heute den von der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien eingebrachten Berufsbildungsbericht 2025 zur Kenntnis genommen. Der Bericht zieht eine Ausbildungsmarktbilanz für das Jahr 2024.
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Bedeutende Leistungen zur Stärkung der beruflichen Bildung
Der Wissenschaftsrat hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) evaluiert und bescheinigt ihm eine positive Entwicklung seit der letzten Evaluation vor acht Jahren. Das BIBB leistet hochwertige Beiträge zur Berufsbildungsforschung und führt wichtige Datenerhebungen und -auswertungen durch.
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Neue Forschungsgruppe untersucht Akademisierung des Handwerks
Mit dem Verhältnis von Hochschulen und Bauberufen befasst sich eine neue Nachwuchsforschungsgruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Das BMFTR fördert das Projekt mit bis zu 2,2 Mio. Euro. Anhand der Forschungsergebnisse sollen praxisnahe Handlungsempfehlungen für die Baubranche entwickelt werden.
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Gemeinsam für eine globale Berufsbildungsagenda
Die Berufsbildung steht nicht nur in Deutschland, sondern auch international unter Druck. Gefordert sind Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräftesicherung angesichts von Klimawandel, digitaler Transformation und demografischem Wandel.




