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- Kein Jugendarrest mehr für Schulschwänzer: Kultusministerin setzt auf Hilfen (und Schüler-ID)
HANNOVER. Niedersachsen vollzieht beim Umgang mit Schulverweigerung einen Kurswechsel: Minderjährige sollen wegen Schulschwänzens nicht mehr im Jugendarrest landen, stattdessen sollen Jugendhilfe, Schulsozialarbeit und Schulpsychologie früher eingreifen. Erziehungsberechtigte nimmt das Land zugleich stärker in die Verantwortung. Hintergrund sind auffällig hohe Arrestzahlen: Allein im ersten Halbjahr 2025 kamen in Niedersachsen einschließlich Bremen 355 Jugendliche wegen Schulschwänzens in […]Der Beitrag Kein Jugendarrest mehr für Schulschwänzer: Kultusministerin setzt auf Hilfen (und Schüler-ID) erschien zuerst auf News4teachers.
- Was Schulleitungen (auch von weiterführenden Schulen) tun können, um Rechtschreibförderung stärker in den Fokus zu rücken
MEPPEN. Rechtschreibförderung wird schnell zur organisatorischen Herausforderung: Die Lernstände unterscheiden sich erheblich, individuelle Diagnostik kostet Zeit – und aus den Ergebnissen muss anschließend eine Förderung entstehen, die im Schulalltag tatsächlich funktioniert. An der Johannesschule Meppen, eine Oberschule in Trägerschaft der Schulstiftung des Bistums Osnabrück, hat sich deshalb aus einer zunächst kleinen Erprobung ein Konzept für […]Der Beitrag Was Schulleitungen (auch von weiterführenden Schulen) tun können, um Rechtschreibförderung stärker in den Fokus zu rücken erschien zuerst auf News4teachers.
- Mehr Verfahren gegen Schulschwänzer – Kultusminister: „Frühzeitig und konsequent handeln!“
DRESDEN. Wer fünf Tage unentschuldigt in der Schule fehlt, muss im Freistaat Sachsen mit einem Verfahren rechnen. Warum vor allem Ober- und Berufsschulen betroffen sind und welche Gründe für Beurlaubungen akzeptiert werden. In Sachsen ist die Zahl der Verfahren gegen Schulverweigerer gestiegen. Im Schuljahr 2024/25 seien 7.924 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, wie das Kultusministerium auf Anfrage […]Der Beitrag Mehr Verfahren gegen Schulschwänzer – Kultusminister: „Frühzeitig und konsequent handeln!“ erschien zuerst auf News4teachers.
- Weniger Vorbereitungszeit in Kitas: GEW warnt vor sinkender Qualität der Betreuung
LEIPZIG. Sinkende Kinderzahlen könnten Sachsens Kitas eigentlich Luft verschaffen – doch für einen Teil der Fachkräfte droht das Gegenteil. Weil weniger Kinder auch zu reduzierten Arbeitszeiten führen, schrumpft nach dem geltenden Stufenmodell zugleich die Zeit für Vor- und Nachbereitung. Die GEW warnt vor Folgen für Teamsitzungen, Elternarbeit und die pädagogische Konzeptentwicklung – und damit für […]Der Beitrag Weniger Vorbereitungszeit in Kitas: GEW warnt vor sinkender Qualität der Betreuung erschien zuerst auf News4teachers.
- Viel Verantwortung, wenig Macht: Warum Schulleitungen mehr entscheiden können sollten
KAIRO. Schulleitungen tragen Verantwortung für Personal, Unterrichtsentwicklung und den Umgang mit akuten Problemen – entscheiden können sie über zentrale Ressourcen jedoch häufig nur begrenzt. Zuständigkeiten von Schulträgern, Schulaufsicht und Kultusverwaltungen setzen der Eigenständigkeit enge Grenzen. Dabei spricht die Bildungsforschung dafür, Schulen mehr Handlungsspielraum zu geben, sofern Autonomie mit klaren Standards und Rechenschaft verbunden wird. Unser […]Der Beitrag Viel Verantwortung, wenig Macht: Warum Schulleitungen mehr entscheiden können sollten erschien zuerst auf News4teachers.
- Sinus-Studie: Schulstress belastet jeden dritten Jugendlichen stark – Mädchen trifft er besonders häufig
HEIDELBERG/DÜSSELDORF. Schule ist für Jugendliche der mit Abstand größte Stressfaktor im Alltag: Ein Drittel der 14- bis 17-Jährigen fühlt sich dadurch stark beeinträchtigt. Besonders auffällig ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern – 42 Prozent der Mädchen, aber nur 25 Prozent der Jungen berichten von einer starken Belastung durch Schulstress. Die neuen Daten der Sinus-Jugendstudie zeigen […]Der Beitrag Sinus-Studie: Schulstress belastet jeden dritten Jugendlichen stark – Mädchen trifft er besonders häufig erschien zuerst auf News4teachers.
- AfD-Jugendkongress: Schmähungen gegen den Staat, Drohungen gegen Migranten
MAGDEBURG. Was Deutschland bei einer Machtübernahme durch die AfD droht, lässt sich beim Bundeskongress der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland erahnen. Sachsen-Anhalts AfD-Chef tritt dort für ein Grußwort auf die Bühne – und schmäht den Staat. Der Parteinachwuchs feiert ihn dafür stürmisch. Dessen Vorsitzender fordert die millionenfache Rückführung von Migranten. Und ein Europaabgeordneter erklärt, Deutschland könne auch […]Der Beitrag AfD-Jugendkongress: Schmähungen gegen den Staat, Drohungen gegen Migranten erschien zuerst auf News4teachers.
- Wie viel Unterricht fällt wegen Hitzefrei aus? Bildungsministerium hat nachgerechnet
MAGDEBURG. Hohe Temperaturen machen es Schülerinnen und Schülern in aufgeheizten Klassenräumen schwer, dem Unterricht zu folgen. Dann gibt es verkürzten Unterricht oder Hitzefrei – wie viel eigentlich? Das Bildungsministerium von Sachsen-Anhalt musste nun nachrechnen. Weil es zu heiß ist zum Lernen, fallen an den Schulen in Sachsen-Anhalt jedes Jahr tausende Stunden Unterricht aus. Im Schuljahr […]Der Beitrag Wie viel Unterricht fällt wegen Hitzefrei aus? Bildungsministerium hat nachgerechnet erschien zuerst auf News4teachers.
- Geburtenknick: Lehrkräftemangel könnte schneller nachlassen als erwartet – Studie sieht Chance für bessere Schulen
BERLIN. Der Geburtenrückgang könnte den Lehrkräftemangel in Deutschland deutlich schneller entschärfen, als es die bisherigen Vorausberechnungen der Kultusministerkonferenz erwarten lassen. Eine neue Studie im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kommt zu dem Ergebnis, dass schon Anfang der 2030er Jahre rechnerisch mehr ausgebildete Lehrkräfte zur Verfügung stehen könnten, als zur Aufrechterhaltung des heutigen Personalschlüssels […]Der Beitrag Geburtenknick: Lehrkräftemangel könnte schneller nachlassen als erwartet – Studie sieht Chance für bessere Schulen erschien zuerst auf News4teachers.
- A13 erreicht: Warum sich Beförderungen für viele Lehrkräfte nicht mehr lohnen
DÜSSELDORF. Nordrhein-Westfalen hat die schrittweise Anhebung der Einstiegsbesoldung für Lehrkräfte an Grundschulen und in der Sekundarstufe I auf A13 abgeschlossen. Was als Aufwertung des Lehrerberufs gedacht war, schafft nach Darstellung des Verbands lehrer nrw jedoch ein neues Problem: Seit dem 1. August sind in der Sekundarstufe I Eingangsamt und erstes Beförderungsamt besoldungsgleich. Zusätzliche Aufgaben, die […]Der Beitrag A13 erreicht: Warum sich Beförderungen für viele Lehrkräfte nicht mehr lohnen erschien zuerst auf News4teachers.




