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Berufsbildung vom Deutschen Bildungsserver

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Deutscher Bildungsserver, Stichwort: BERUFSBILDUNG

Deutscher Bildungsserver, Stichwort: BERUFSBILDUNG

Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.Newsfeed zum Stichwort "BERUFSBILDUNG"
letzte Aktualisierung: 17.07.2026 - 04:07
  • Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf - Onlineauftritt neu gestaltet
    Mit einer übersichtlicheren Struktur und einem moderneren Look präsentiert sich das Online-Portal überaus.de. Informationen sind nun schneller zugänglich, und der Mitgliederbereich bietet Fachkräften verbesserte Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit. Das neue Veranstaltungsformat "überaus live" für angemeldete Nutzerinnen und Nutzer gibt Einblicke in aktuelle Themen rund um den Übergang Schule – Beruf.
  • Vernetzung der Lernorte der beruflichen Bildung: Lernortkooperation
    Wie entsteht eigentlich eine wirklich gute Ausbildung? Eine wirklich gute Ausbildung entsteht dort, wo Kooperation, Struktur und eine stärkenorientierte Lernkultur zusammenspielen. Im dualen System der beruflichen Bildung in Deutschland gibt es verschiedene Lernorte: berufliche Schule, Ausbildungsbetrieb und ggf. überbetriebliche Bildungsstätten. Jeder dieser Lernorte bringt eigene Stärken, Blickwinkel und Erfahrungen ein – und genau darin liegt das Potenzial, aber auch die Herausforderung. Lernortkooperation bezeichnet die systematische Zusammenarbeit aller an der Ausbildung beteiligten Lernorte. Ziel der Lernortkooperation ist es, Inhalte, Methoden und Abläufe so aufeinander abzustimmen, dass Auszubildende ein stimmiges Lernangebot erhalten. Denn erst wenn Schule, Betrieb und weitere Lernorte Hand in Hand arbeiten, entsteht eine Lernumwelt, die Auszubildende stärkt, motiviert, Orientierung schafft, Kompetenzen fördert und gut auf die Praxis vorbereitet.  Erfahren Sie in diesem Dossier, welche Herausforderungen bestehen und wie das Zusammenspiel der Lernorte besser gelingen kann.
  • Pflegeberufe – mehr als nur ein Job
    Menschen in Pflegeberufen begleiten, unterstützen und versorgen andere in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen – von der Geburt bis ins hohe Alter. Die Pflege ist damit ein unverzichtbares Berufsfeld für unsere Gesellschaft. Kaum ein anderer Bereich ist so vielseitig, so nah am Menschen und bietet gleichzeitig so viele Zukunftsperspektiven wie die Pflege. Die Pflegeberufe insgesamt stehen vor großen Herausforderungen: Durch den demografischen Wandel wird unsere Gesellschaft immer älter, während zugleich der Fachkräftemangel wächst. Gut ausgebildete Pflegefachkräfte werden mehr denn je gebraucht.  Ausbildung, Umschulung, Studium – die Wege in einen Pflegeberuf sind vielfältig und bieten für jede Lebenssituation einen passenden Einstieg. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung und zur Spezialisierung. Im Folgenden finden Sie vielfältige Informationen rund um die Pflegeberufe. 
  • Neues Dossier: Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis
    Der Transfer zwischen Bildungspraxis und Bildungsforschung ist ein zentraler Schlüssel für die Weiterentwicklung des Bildungssystems. Ein gelungener Transfer schafft die Grundlage für evidenzbasierte Entscheidungen und Innovationen, indem wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Anforderungen und Erfahrungen der Praxis verbunden werden. Ziel ist es, Forschungsergebnisse so aufzubereiten, dass sie für pädagogische Fachkräfte nutzbar sind, und gleichzeitig die Bedarfe der Praxis in die wissenschaftlichen Arbeiten einzubringen.  Das Dossier bietet einen Überblick zu Transferangeboten und Forschungsübersichten sowie zum Transfer in den Bildungsbereichen Frühpädagogik, Schule, Berufsbildung und Hochschule.
  • Drei Perspektiven - eine Vision. Herausforderungen und Reformimpulse für den Übergangssektor aus Sicht von Leitungen, Fachkräften und jungen Menschen
    Der Übergangssektor unterstützt junge Menschen, denen der direkte Einstieg in eine Ausbildung nicht gelingt, durch Orientierung und Kompetenzaufbau. Dennoch schaffen nur etwa zwei Drittel innerhalb von drei Jahren den Übergang in eine vollqualifizierende Ausbildung, weshalb Reformen seit Langem gefordert werden. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung beleuchtet hierzu die Perspektiven von Jugendlichen, Fachkräften und Leitungen.
  • Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft
    Mit dem gemeinsam von Bund und Ländern geförderten Bericht "Bildung in Deutschland 2026" wird nun zum 11 Mal eine umfassende empirische Bestandsaufnahme für das deutsche Bildungswesen vorgelegt. Sie reicht von der frühen Bildung im Kindesalter bis zu den verschiedenen Formen der Weiterbildung im Erwachsenenalter und schließt nach Möglichkeit auch Facetten der non-formalen Bildung und des informellen Lernens mit ein. Damit beschreibt sie Bildungsverläufe, Kompetenzentwicklungen und Erträge von Bildung inner- und außerhalb institutionalisierter Bildung. Mit dem Thema "Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft" setzt der Bildungsbericht 2026 einen Schwerpunkt auf eine zentrale Herausforderung des Bildungssystems. Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für individuelle Teilhabe und gesellschaftliche Entwicklung. Empirische Befunde zeigen jedoch, dass Bildungschancen, Kompetenzentwicklung, Bildungsbeteiligung und Bildungsverläufe in erheblichem Maße von der sozialen Herkunft beeinflusst werden und sich entsprechende Ungleichheiten über den gesamten Bildungsverlauf hinweg fortsetzen. Das Schwerpunktkapitel analysiert diese Zusammenhänge bildungsbereichsübergreifend und nimmt insbesondere die Entstehung, Ausprägung und den Umgang mit Bildungsungleichheiten in den Blick.
  • Berufe- und Kompetenzradar
    Wie verändern sich Berufe und welche Kompetenzen werden wichtiger? Antworten darauf bietet das neue Berufe- und Kompetenzradar des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Das interaktive Daten- und Informationsportal bündelt wissenschaftlich geprüfte Angaben und macht Entwicklungen bei Berufen, Kompetenzen, Arbeitskräfteangebot und -nachfrage sowie bei Löhnen und Arbeitsbedingungen leicht zugänglich. Zielgruppen des Portals sind Politik, Wirtschaft, Fachöffentlichkeit und alle, die Näheres über berufliche Umwälzungen wissen möchten.
  • Gemeinsame Stellungnahme des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zum Entwurf des Berufsbildungsberichts 2026
    Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat die gesetzliche Aufgabe, die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Berufsbildung zu beraten. Die Stellungnahme des Hauptausschusses zum Entwurf des Berufsbildungsberichts 2026 steht zum Herunterladen bereit.
  • Digitale Medikationsprozesse und Kommunikation im Gesundheitswesen – eML, eMP, ePA für alle und TI-Messenger in der Praxis
    In dieser Unterrichtseinheit lernen angehende Fachkräfte im Gesundheitswesen, wie digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte für alle (ePA), der elektronische Medikationsplan (eMP), die elektronische Medikamentenliste (eML) sowie der TI-Messenger den Berufsalltag erleichtern. Anhand praxisnaher Fallbeispiele, Gruppenarbeiten und Rollenspiele erfahren die Lernenden, wie digital gestützte Medikationsprozesse (dgMP) die Zusammenarbeit im Behandlungsteam verbessern, die Dokumentation vereinfachen und die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) erhöhen.
  • Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026 - Vorversion
    Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026 behandelt das Schwerpunktthema „Künstliche Intelligenz in der Berufsbildung“ und ist derzeit in der Vorversion abrufbar (Stand: 06.05.2026). Die finale Fassung des Datenreports 2026 wird voraussichtlich ab dem Sommer als PDF-Version zum Download bereitstehen und ab dem Herbst auch als Druckausgabe vorliegen. Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht wird vom Bundesinstitut für Berufsbildung seit 2009 herausgegeben. Er enthält umfassende Informationen und Analysen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung, gibt einen Überblick über Programme des Bundes und der Länder zur Förderung der Berufsausbildung und informiert über internationale Indikatoren und Benchmarks.
  • Berufsbildungsbericht 2026
    Der Berufsbildungsbericht beschreibt jährlich die zentralen Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt. Er dient den Akteuren der beruflichen Bildung als Informations- und wichtige Diskussionsgrundlage. Er vermittelt der Öffentlichkeit die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten rund um den Ausbildungsmarkt. Der Berufsbildungsbericht 2026 zeigt ein differenziertes Bild des Ausbildungsmarktes: Während sich die wirtschaftliche Lage bemerkbar macht, gibt es zugleich ermutigende Entwicklungen. Die berufliche Bildung bleibt ein zentraler Baustein für Fachkräftesicherung, gesellschaftliche Teilhabe und individuelle Zukunftsperspektiven.
  • GRÜNE KARRIEREN – Berufe und Branchen mit Green-Economy-Relevanz - Stand: Dezember 2021
    Ein Übergang in eine Green Economy bekommt angesichts des verbleibenden Zeitraums bis 2050 zur Umsetzung des CO2-Ziels einer dekarbonisierten Wirtschaft eine kontinuierlich steigende Brisanz. Daher ist es hilfreich, mögliche Hemmnisse auf dem Weg frühzeitig zu identifizieren, um kurzfristig wirksame umweltpolitische Maßnahmen konzipieren zu können. Der vorliegende Forschungsbericht befasst sich bezüglich möglicher Hemmnisse mit einem Teilaspekt: Um einen Transformationsprozess zu einer Green Economy umsetzen zu können, braucht es die dafür notwendigen Arbeitskräfte. Daher gilt es, den Blick auf solche Arbeitsplätze zu richten, die für einen Übergang zu einer Green Economy von besonderer Relevanz sind. Dieser Aufgabe stellt sich der Forschungsbericht. Im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesumweltministeriums (BMU) gehen das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) der zentralen Frage nach, ob für einen Übergang in eine Green Economy die „richtigen“ Arbeitskräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt rekrutiert werden können, und ob diese zudem in ausreichender Zahl verfügbar sind. Dazu wird der Arbeitsmarkt in den Blick genommen und der Fokus auf solche Berufe gelegt, die einerseits von Unternehmen gesucht werden und die andererseits Aufgaben wahrnehmen, die an einer Umsetzung des Übergangs in eine Green Economy mitwirken. (PDF-Dokument, 114 Seiten, 2021)
  • Bundesteilhabepreis 2026: "BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen“
    Der Bundesteilhabepreis wird seit 2019 jährlich durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vergeben. Er soll Vorbilder der gelungenen inklusiven Sozialraumgestaltung auszeichnen. Mit dem Bundesteilhabepreis werden einmal im Jahr Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte prämiert, die vorbildlich für den inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit hat die Aufgabe, den vom BMAS ausgelobten Preis auszuschreiben. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer unabhängigen Fachjury bestimmt. Der Bundesteilhabepreis hat jedes Jahr ein anderes Schwerpunktthema. Das Thema 2026 lautet: "BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen". Teilnahmeberechtigt für den Bundesteilhabepreis 2026 sind Akteurinnen und Akteure, die in den Bereichen der beruflichen Bildung und des Arbeitmarktes die Teilhabe von jungen Menschen mit Behinderungen ermöglichen.
  • jakobb DIGITAL "Das Update für Lernen, KI und Future Skills"
    23.09.2026. Im Mittelpunkt des jakobb DIGITAL stehen Themen, die die Bildung heute und in Zukunft prägen – von KI und digitalen Lernkonzepten über Future Skills bis hin zu innovativen Ansätzen für Ausbildung und Unterricht. Die Teilnehmenden können sich auf konkrete Praxisbeispiele, hilfreiche Methoden und wertvolle Anregungen für ihren beruflichen Alltag freuen! Gemeinsam mit #excitingedu DIGITAL, der Veranstaltungsreihe für digitale Bildung und zeitgemäßen Unterricht, entsteht so ein besonderer Austausch zwischen Schule und beruflicher Bildung, der neue Perspektiven eröffnet und zum Blick über den eigenen Arbeitsbereich hinaus einlädt. Veranstalter: Initiative jakobb in Kooperation mit#excitingedu DIGITAL. Link: https://www.jakobb.de/digital/ .
  • ÜBS connect – Innovation. Vernetzung. Transfer.
    03.11.2026. Mit der „ÜBS connect“ möchten das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) einen lebendigen Dialograum schaffen: einen Ort für Austausch, Vernetzung und Weiterentwicklung, mit dem gemeinsamen Ziel, die überbetriebliche Ausbildung zu stärken und ihre Attraktivität nachhaltig zu erhöhen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss: 31. August 2026 Veranstalter: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Link: https://www.bibb.de/de/218802.php .
Weitersagen:
Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen
Hildchen 7
56077 Koblenz

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